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Drei wundervolle Fundstücke (mit Deppenapostroph): In Dötlingen, südlich von Oldenburg (gesehen von Manfred Schröder), und in der Hamburger Osterstraße (gesehen von Rainer Schneehorst), ... ... und an einer Imbissbude in Ost-Berlin: — Alle drei Bilder mit freundlicher Genehmigung kopiert von der Apostroph-S-Hass-Seite Und noch ein hübsches aus Wuppertal:
Auch in der Regensteinstube, der "hübsch gestaltete[n] Gaststätte von Jutta Vogt" (Blankenburg, bei Wernigerode) kann man futtern wie bei Muttern. Wem Geschwindigkeit über Gemütlichkeit geht, wird vielleicht lieber bei Karting Cologne, dem "5-Sterne Indoor-Karting" aufsuchen: "Typisch kölsch, rustikal und deftig, ungarisch geprägt, leckere deutsche Hausmannskost" ... äh, was denn jetzt? Oder lieber gleich zu Silvester in der Flugschule "Hans Grade" GmbH in Schönhagen vorbeischauen. Für den großen Hunger gibt's das Frühstücksbuffet "Futtern wie bei Muttern – soviel wie reinpaßt! (nur auf Vorbestellung! Natürlich auch für Frühschoppenfans!)" im Bierhaus 100 in Rinteln. "Alles frisch und lecker und selbstgemacht" ist es — mit seelischer Unterstützung (Link dortselbst) und sanft dahinströmenden Versen — in der Hafenschänke Subrosa in Dortmund-Hafen. Wer's richtig authentisch haben will und dringende Sehnsucht nach einem Haufen in Soße zerdrückter Kartoffeln hat, sollte die Ratschläge auf Heiko Streichs Uckermärker Nudelseite beherzigen, einen Uckermärker Bauern beim Kartoffelgraben unterstützen und anschließend dortselbst die Mahlzeit einnehmen — nicht zuletzt deshalb: "Schön rötlich die Kartoffeln sind // und weiß wie Alabaster. // Sie däu'n sich lieblich und geschwind // und sind für Mann und Frau und Kind // ein rechtes Magenpflaster. (Matthias Claudius, Zitat ebendort) Wichtig: Futtern wie Muttern heißt nicht
unbedingt auch "Saufen wie bei Vattern", jedenfalls nicht in
den Restaraunts, äh, Restaurants in
Djerba:
"Der ständigen Anzahl [meinen die: 'der ständig
steigenden Anzahl'?] an Touristen entsprechend, sprießen auch
Restaurants, Ristorantes und "Futtern-wie-bei-Muttern"-Gaststätten
wie Pilze aus Djerbas sandigem Boden. [Pilze auf sandigem Boden? Ich
dachte, die wachsen auf Pferdescheiße!] Wem derlei fremde Sitten zuviele Sorgen machen, kann sich ja "unter dem Michel: das Dorf in der Stadt" im Café Sorgenfrei in Hamburg erholen. | |||||||||
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Auch schön
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